HILFE BEI DER WAHL DES SATTELS

Für den Großteil der Radfahrer ist das Finden eines leistungsstarken Sattels, der den persönlichen Anforderungen entspricht und in der Lage ist, Unannehmlichkeiten oberhalb des Sattels zu vermeiden, möglicherweise der schwierigste Schritt bei der technischen Ausstattung des Fahrrads, bei dem man in der Regel einen Kompromiss eingehen muss. Wir werden daher die verschiedenen Faktoren und möglichen Lösungen analysieren, sodass wir den Radfahrern eine praktische Hilfe anbieten können.
Die grundlegende Bedeutung des Sattels bei den Komponenten eines Fahrrads ist auf die besondere Funktion zurückzuführen, die aus orthopädischer Sicht eine äußerst komplexe Wirkung auf die Anatomie hat, welche besonders reich an Blutgefäßen ist. Zudem ist die Beschaffenheit des Körpers und des Knochenskeletts des Beckens sowie der entsprechenden Muskulatur ebenso bei jedem Menschen einzigartig wie körperliche Eigenschaften (selbst Zwillinge sind nicht absolut identisch). Anthropometrische Statistikstudien ermöglichten die Definition der „Klassen" der Beckenbreite, in denen die morphologische Variation der einzelnen Strukturen relativ beschränkt ist.
Anhand der Analyse der Beckenstruktur und der Interaktion mit der Oberfläche des Sattels sieht man, dass der betroffene Knochenkomplex beim Sitzen das Hüftbein ist, das aus dem Sitzbein, dem Darmbein und dem Schambein besteht. Den charakteristischen hinteren und unteren Teil des Hüftbeins bildet das Sitzbein, das bei der normalen Sitzhaltung gemeinsam mit dem hohen Ast des Sitzbeins als Stütze für den Körper fungiert.
Die Fotos veranschaulichen die Idealposition eines auf den Sattel gestützten Beckens: Es ist ersichtlich, dass es sich beim Aufstützbereich, auf dem ein großer Teil des Gewichts des Radfahrers lastet, um die Sitzbeinhöcker und um den höchsten Ast des Sitzbeins handelt.
Die grundlegende Bedeutung des Sattels bei den Komponenten eines Fahrrads ist auf die besondere Funktion zurückzuführen, die aus orthopädischer Sicht eine äußerst komplexe Wirkung auf die Anatomie hat, welche besonders reich an Blutgefäßen ist. Zudem ist die Beschaffenheit des Körpers und des Knochenskeletts des Beckens sowie der entsprechenden Muskulatur ebenso bei jedem Menschen einzigartig wie körperliche Eigenschaften (selbst Zwillinge sind nicht absolut identisch). Anthropometrische Statistikstudien ermöglichten die Definition der „Klassen" der Beckenbreite, in denen die morphologische Variation der einzelnen Strukturen relativ beschränkt ist.
Anhand der Analyse der Beckenstruktur und der Interaktion mit der Oberfläche des Sattels sieht man, dass der betroffene Knochenkomplex beim Sitzen das Hüftbein ist, das aus dem Sitzbein, dem Darmbein und dem Schambein besteht. Den charakteristischen hinteren und unteren Teil des Hüftbeins bildet das Sitzbein, das bei der normalen Sitzhaltung gemeinsam mit dem hohen Ast des Sitzbeins als Stütze für den Körper fungiert.
Die Fotos veranschaulichen die Idealposition eines auf den Sattel gestützten Beckens: Es ist ersichtlich, dass es sich beim Aufstützbereich, auf dem ein großer Teil des Gewichts des Radfahrers lastet, um die Sitzbeinhöcker und um den höchsten Ast des Sitzbeins handelt.

Die Stützoberfläche nimmt somit nur ganz wenige Quadratzentimeter ein, von denen Knochen, Muskeln, Sehnen und Knorpeln betroffen sind. Im Verlauf einer gewöhnlichen Fahrradfahrt werden diese Organe und Strukturen einer starken Belastung durch fortdauernden Druck sowie durch Stoß- und Anpralltraumata unterworfen.
Belastung und Stress durch fortdauernden Druck: Der Umfang dieser Belastung hängt von der Form des Fahrradsattels, von der Art wie dieser mit der Beckenmuskulatur interagiert, sowie von der Art der Polsterung ab, über die der Sattel verfügt.
Stoß- und Anpralltraumata: Die Höhe der Belastung durch Anstoßen und Aufprallen steht in direkter Relation zur Dämm- und Absorptionsfähigkeit der Polsterung, zur Form des Sattels und zu der Art und Weise, wie dieser mit dem Becken interagiert.
Eine Radtour auf der Straße, bei der man einer ebenen und gut asphaltierten Strecke folgt, führt dazu, dass sich der Fahrradfahrer ständig auf den Sattel stützt, wodurch wiederum eine übermäßige Belastung durch Druck und Stauchung entsteht. Bei einem Ausflug mit dem Mountainbike auf kurviger, unebener Strecke mit abrupten Wendungen, die sich durch häufige Sprints und technisch anspruchsvolle Abfahrten auszeichnet, kommen häufig Stöße und Prellungen vor, die manchmal auch heftig ausfallen können. Insgesamt kann man sich bei solchen Touren nicht ständig auf den Sattel aufstützen.
Aus diesen Gründen empfiehlt Selle SMP besser gepolsterte Sättel bei Fahrten im freien Gelände (z. B. Radcross, Cross Country, Freeride, Downhill, All Mountain usw.) Tatsächlich kann man aber laut unseren Experten die Verwendung eines SMP-Fahrradsattels mit zumindest leichter Polsterung in allen Fällen empfehlen. Die gepolsterten SMP-Fahrradsättel sind im Schnitt bequemer, dämpfen die Rauheit und Unebenheit des Geländes besser und schützen den Fahrradfahrer effizienter vor dem Risiko von Mikrotraumata, die durch die Schroffheit des Geländes und der Boden- oder Asphaltbeschaffenheit sowohl auf der Straße als auch abseits davon verursacht werden.
Neben der Art und Weise, wie der Radsport praktiziert wird, müssen bei der Wahl des richtigen Sattels auch viele andere Faktoren berücksichtigt werden: Der physische Zustand des Sportlers, seine Größe, der Abstand/die Breite der Sitzbeinhöcker, das Alter, das Gewicht sowie die Beschaffenheit des Beckens, die bei Anpassung der Fahrradshorts an Größe und Gewicht des Fahrers als eng, normal oder breit definiert werden kann.
Auf der Suche nach dem bequemsten und vor allem geeignetsten Sattel für Ihre körperliche Gesundheit ist der beste Rat, den wir Ihnen geben können, sich direkt an einen autorisierten Einzelhändler von Selle SMP zu wenden: Dort erhalten Sie Tipps und können den gewünschten Sattel probieren, bevor Sie ihn kaufen.
Schreiben Sie uns und wir werden Ihnen einen Einzelhändler in Ihrer Nähe empfehlen.
Belastung und Stress durch fortdauernden Druck: Der Umfang dieser Belastung hängt von der Form des Fahrradsattels, von der Art wie dieser mit der Beckenmuskulatur interagiert, sowie von der Art der Polsterung ab, über die der Sattel verfügt.
Stoß- und Anpralltraumata: Die Höhe der Belastung durch Anstoßen und Aufprallen steht in direkter Relation zur Dämm- und Absorptionsfähigkeit der Polsterung, zur Form des Sattels und zu der Art und Weise, wie dieser mit dem Becken interagiert.
Eine Radtour auf der Straße, bei der man einer ebenen und gut asphaltierten Strecke folgt, führt dazu, dass sich der Fahrradfahrer ständig auf den Sattel stützt, wodurch wiederum eine übermäßige Belastung durch Druck und Stauchung entsteht. Bei einem Ausflug mit dem Mountainbike auf kurviger, unebener Strecke mit abrupten Wendungen, die sich durch häufige Sprints und technisch anspruchsvolle Abfahrten auszeichnet, kommen häufig Stöße und Prellungen vor, die manchmal auch heftig ausfallen können. Insgesamt kann man sich bei solchen Touren nicht ständig auf den Sattel aufstützen.
Aus diesen Gründen empfiehlt Selle SMP besser gepolsterte Sättel bei Fahrten im freien Gelände (z. B. Radcross, Cross Country, Freeride, Downhill, All Mountain usw.) Tatsächlich kann man aber laut unseren Experten die Verwendung eines SMP-Fahrradsattels mit zumindest leichter Polsterung in allen Fällen empfehlen. Die gepolsterten SMP-Fahrradsättel sind im Schnitt bequemer, dämpfen die Rauheit und Unebenheit des Geländes besser und schützen den Fahrradfahrer effizienter vor dem Risiko von Mikrotraumata, die durch die Schroffheit des Geländes und der Boden- oder Asphaltbeschaffenheit sowohl auf der Straße als auch abseits davon verursacht werden.
Neben der Art und Weise, wie der Radsport praktiziert wird, müssen bei der Wahl des richtigen Sattels auch viele andere Faktoren berücksichtigt werden: Der physische Zustand des Sportlers, seine Größe, der Abstand/die Breite der Sitzbeinhöcker, das Alter, das Gewicht sowie die Beschaffenheit des Beckens, die bei Anpassung der Fahrradshorts an Größe und Gewicht des Fahrers als eng, normal oder breit definiert werden kann.
Auf der Suche nach dem bequemsten und vor allem geeignetsten Sattel für Ihre körperliche Gesundheit ist der beste Rat, den wir Ihnen geben können, sich direkt an einen autorisierten Einzelhändler von Selle SMP zu wenden: Dort erhalten Sie Tipps und können den gewünschten Sattel probieren, bevor Sie ihn kaufen.
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